Nach unserer spannenden Zeit in Saudi Arabien wollen wir einen eher untypischen stopp machen: Aqaba in Jordanien. Der Golf von Aqaba ist für Segler ja eine Art Sackgasse. Ein schmaler, langer Golf, begrenz von Saudi Arabien im Osten, der ägyptischen Sinai Halbinsel im Westen und am Ende bekommen sowohl Israel als auch Jordanien ein kleinen Stück und damit Zugang zum Roten Meer. Ganz am Ende in Aqaba liegt mit der Ayla Marina eine recht neu gebaute, sichere Anlage mit einem guten Ruf speziell was die Sicherheitslage angeht. Nachdem wir unseren Wiedereinstieg in Deutschland planen und vorbereiten wollen und außerdem die Hochzeit meines Bruders ansteht, suchen wir nach einem Platz, an dem wir die Sea Pearl für zwei Wochen lassen können, um kurz heimzufliegen. Aufgrund der für Segler sehr schwierigen Situation in Ägypten und der damals noch nicht fertiggestellten Marina im Suezkanal in Ismaila, ist diese Option für uns ein toller Glücksgriff. Wir können unseren Heimflug aus Jordanien organisieren und sehen so noch diesen extrem wenig besegelten Teil des Roten Meeres. Nach einer Pause in Aqaba wollen wir dann um die Sinai Halbinsel herum, den Golf von Suez nach Norden und durch den Suezkanal dann ins Mittelmeer.
Wie immer im Roten Meer gilt für unsere Strecke entlang der saudischen Küste: Wer hier nach Norden will, muss vor allem eins akzeptieren: Der vorherrschende Wind ist Nord und damit genau aus der Richtung, in die man muss. Wind aus fast allen anderen Richtungen, vor allem aus Süd, ist selten und meist regional begrenzt. Unsere Taktik ist deshalb, sich mit Wetterfenstern nach Nord zu „hangeln“: In flauen Phasen unter Motor Strecke machen und sich vor dem nächsten einsetzenden Nordwind in einem Hafen oder einem geschützten Ankerplatz verstecken. Je weiter man nach Norden kommt, desto seltener und kürzer werden diese ruhigen Abschnitte – und desto mehr hängt die ganze Planung an ein paar passenden Tagen.
Genau so ein Fenster erwischen wir nach unserem Ankerstopp vor der Insel Umluji. Wir können kurz sogar einen halben Tag richtig segeln. Als wir danach unter Motor Strecke nach Norden gutmachen, fangen wir mal wieder ein leckeres Abendessen: eine Goldmakrele, die uns ein sehr leckeres Abendessen sichert. Solche Momente auf See sind nicht spektakulär, aber uns bleibt das Stück bis zur Einfahrt in den Golf von Aqaba in sehr guter Erinnerung. Die Genua ist eingerollt, der Motor läuft, der normale Bordalltag funktioniert, und ein feines Abendessen verbreitet sowieso immer gute Stimmung. Wir genießen den rotes-Meer-typisch milchigen Sonnenuntergang und fahren nachts durch die Straße von Tiran. Am Ufer leuchten die Lichter von Sharm-el-Sheikh, und man merkt, wie nah hier Massentourismus auf der einen Seite und die besondere strenge Kultur in Saudi Arabien beieinander liegen. In der Nacht kommt dann ein Nordwind auf, der nicht angesagt war. Er schickt kurze, eklige Wellen und sorgt für ein paar unruhige Stunden. Zum Sonnenaufgang hat sich das Ganze gottseidank aber schon wieder beruhigt.
Am nächsten Tag kommt dann endlich der ersehnte, angesagte Südwind. Für unseren Kurs Richtung Aqaba ist das genau der seltene Baustein, den man im Roten Meer ausnutzen muss. Wir werden genau vor dem Wind in den Golf hinaufgepustet. Kurz vor Aqaba schauen wir auf das Küstengebirge, das trotz diesiger Luft beeindruckend bleibt. Gleichzeitig merkt man am Wellenbild und an der Geräuschkulisse, dass es läuft: Mit minimal gesetztem Groß und Genua fahren wir über sieben Knoten den Golf hinauf. Dafür, dass wir auf eine Sackgasse mit nicht genau kartierter Einfahrt in die Marina zuhalten, fast ein bisschen viel Druck. So angenehm der Südwind als Schub ist, die letzten Meilen bleiben wir konzentriert bis angespannt. Dazu kommt, dass in diesem schmalen Golf die Küstenwachen von Jordanien und Israel sehr genau darauf achten, dass man sich auf der richtigen Seite der Grenze hält und keinesfalls aus Versehen „nach drüben“ rutscht. Wir nehmen nach und nach Segel weg, lassen aber ein kleines Stück Genua stehen, um das Boot im Wind etwas zu stabilisieren. Unter Motor, mit einem Taschentuch Genua als Stütze, geht es dann in die Marina.
Die Ayla Oasis Marina ist noch relativ neu. Wir legen zunächst an der sogenannten Security Pier an, damit die offiziellen Stellen an Bord kommen können. Ungewohnt ist dabei vor allem die Art der Kontrolle: Statt dass wir das Boot zeigen, durchsuchen mehrere Personen gleichzeitig das Schiff selbst. Danach folgt der übliche Check der Pässe, und dann sind wir einklariert. Im Anschluss verholen wir uns auf einen anderen Liegeplatz. Kaum liegen wir dort, zieht ein Gewitter nach dem anderen über die Gegend. Im Nachhinein ist es also ein ziemlich gutes Timing, dass wir es vorher noch in den Hafen geschafft haben. Und so willkommen der untypische Südwind für uns den Golf hinauf war, so deutlich zeigen die Gewitter und der untypische Regen für diese Region, wie viel das Wetter zu unserem Vorteil hier durcheinander geraten ist.
Für einen kurzen Heimaturlaub lassen wir die Sea Pearl gut zweieinhalb Wochen sicher in der Marina liegen und kommen genau dann wieder zurück an Bord, als sich das nächste perfekte Wetterfenster für die nächste Etappe um die Sinai-Halbinsel öffnet. In Aqaba erledigen wir noch ein paar Dinge zur Vorbereitung der Weiterfahrt. Wir kaufen arabische Süßigkeiten, sortieren das Boot und warten das ein oder andere System. Unter anderem ist uns aufgefallen, dass wir wohl etwas Wasser im Dieseltank haben. Mit Hilfe einer speziell angefertigten Pumpe mit Filter von einem Nachbarboot saugen wir das Wasser ab. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie viel praktische Hilfe unter Langfahrern oft ganz selbstverständlich ist. Bevor wir loskönnen, näht Luisa noch eine kleine Schadstelle am Achterliek des Großsegels, wir befreien die Sea Pearl von Wüstensand und kontrollieren nochmal die Navigation. Während unsere beiden australischen Buddy-Boote, mit denen wir seit Djibouti gemeinsam unterwegs sind, schon auslaufen, brauchen wir ein paar Stunden länger, schaffen es aber noch das gleiche perfekte Wetterfenster zu erwischen. Ein bisschen schade ist, dass wir Jordanien am Ende nur als Hafenstopp erleben. Wir hätten gerne das Land und seine vielen historischen Stätten erkundet und uns mehr angeschaut. Aber bei den wenigen Nordwind-Pausen im Golf von Suez entscheidet am Ende oft das Wetter über die Reiseplanung. Wir nehmen uns deshalb fest vor: Jordanien kommt auf einer zukünftigen Reise noch einmal dran.
Nach dem Neustart sind wir im Golf von Aqaba trägt uns der verlässliche Nordwind zügig nach Süden – an diesem kurzen Stück hilft er uns ausnahmsweise mal. Das Boot läuft gut, und es fühlt sich schnell wieder normal an, in Bewegung zu sein. Dazu passt auch eine kleine Funk-Episode: Die saudi-arabische Küstenwache funkt uns an, allerdings so schlecht verständlich, dass wir zunächst nicht wissen, was genau gemeint ist. Die jordanische Navy hört den Funkspruch auf Kanal 16 mit, kommuniziert auf Arabisch und erklärt offenbar, wer wir sind und was wir vorhaben. Im Anschluss bittet man uns, den Kurs um etwa zehn Grad zu ändern, damit wir etwas weiter von der saudi-arabischen Küste wegfahren. Das ist alles freundlich, hilfreich und zeigt doch, wie genau hier in diesem schmalen Seegebiet beobachtet wird wer sich wohin bewegt.
Im ersten Licht des Tages sind wir wieder durch die Straße von Tiran, diesmal in der Gegenrichtung. Starker Wind und etwas Strömung aus wechselnden Richtungen machen die Durchfahrt nicht völlig ruhig, aber wir kommen schnell und sicher durch. An der Südspitze des Sinai ist der Wind dann, wie erwartet, weg. Das ist seglerisch genau die Art „Fenster“, die wir wollten. Als wir also wieder auf einen nördlichen Kurs um die Südspitze des Sinai gehen, ist der Wind eingeschlafen und wir können im Wellenschutz von einigen Riffen ruhig nach Nord motoren.
Zwischendurch gibt es noch ein merkwürdiges Erlebnis. Luisa steht im Cockpit und sucht nach einer Geruchsquelle, weil plötzlich ein süßlicher, verwesungsartiger Geruch in der Luft hängt. Kurz darauf treibt etwas Großes vorbei. Wir sind uns im Nachhinein nicht sicher, was es war – ein verwesender Wal, eine ertrunkene Kuh oder doch nur Müll. So einen starken Geruch auf dem Meer hatten wir noch nie erlebt. Kurz vor Sonnenuntergang fahren wir an Ölplattformen vorbei und sehen zur Abwechslung ein bekanntes Schiff, die vor uns gestartete Libby, eines unserer australischen Buddy-Boote, zwischen all dem industriellen Verkehr. Die ruhigen Stunden unter Motor auf den letzten Meilen zum Suezkanal nutzen wir ganz banal zum Bootputzen und Sandwegwischen. Schon weit vor Suez nimmt dann die Menge an Tankern und Frachtern zu. Uns wird klar: Wir haben es wirklich bald geschafft. Hinter uns liegen mehr als 1000 Seemeilen durch Rotes Meer mit starken Nordwinden, wenigen Ankerplätzen und oft schwierigen Behörden aber auch sehr eindrücklichen Begegnungen mit uns fremden Kulturen im Sudan und Saudi Arabien. Vor uns liegt einer der bekanntesten Handelswege der Welt – und danach endlich das Mittelmeer. Kurz vor der Kanaleinfahrt setzt – ebenfalls genau nach Vorhersage ein Westwind ein, der uns einen zwar sportlichen aber gut segelbaren Am-Wind Schlag durch die vor Reede liegende Großschifffahrt ermöglicht. Was für ein toller Abschluss der Etappe durch das Rote Meer.
Beim Suezkanal waren wir im Vorfeld ehrlich gesagt ein bisschen angespannt. Wir hatten im Hinterkopf, wie lange und bürokratisch es im Panamakanal werden kann – inklusive Vermessung, Wartezeiten und viel Organisation. Im Endeffekt läuft es bei uns deutlich einfacher: Wir kommen in Suez an, machen fest, werden am nächsten Tag vermessen und fahren am übernächsten Tag los. Die eigentliche Kanalpassage erfolgt dann in zwei Tagesetappen. Schon der Liegeplatz vor der Vermessung ist speziell: Sea Pearl liegt an einem improvisierten Steg des Suez Canal Yacht Club, und während wir dort warten, ziehen direkt hinter dem Cockpit die Ozeanriesen vorbei. Die Vermessung selbst passiert mit Abschätzungen und pragmatischen Methoden. Das wirkt nicht besonders offiziell oder technisch genau, ist aber offenbar ausreichend für den Zweck.
Der Suezkanal ist 193,3 Kilometer lang. Bei seiner Eröffnung war er kürzer, er wurde später verlängert und erweitert. Der Kanal ist schleusenlos und liegt auf Meeresniveau. Rotes Meer und Mittelmeer sind also ohne Höhenunterschied verbunden. Gerade deshalb gibt es keine Längenbeschränkung durch Schleusen. Das bedeutet ganz praktisch: Auch die 400 Meter langen Containerschiffe fahren hier einfach an uns vorbei. Eine Einschränkung ist vor allem die Tiefe. Sehr tiefgehende Tanker müssen deshalb weiterhin unten um Afrika, um das Kap der Guten Hoffnung.
Die Kanalpassage ist für uns Sportboote in zwei Teile geteilt. Am ersten Tag geht es früh am Tag los und man nimmt die Strecke von Port Suez im Süden, bis nach Ismaila am Nordende der sog. Bitterseen in Angriff. Am zweiten Tag der Passage steht dann der Abschnitt von Ismaila bis Port Said an, bevor man dort in der Regel ohne Stopp direkt weiter ins Mittelmeer startet. Wir nehmen also unseren Lotsen für den ersten Tag an Bord und motoren eng an den backbordseitigen Fahrwassermarkierungen entlang, und regelmäßig überholen uns große Tanker oder Arbeitsschiffe. Später geht es durch die Bitterseen. Hier begegnen sich Nord- und Südkonvois, und ab jetzt kommen uns die großen Pötte auch entgegen. Besonders eindrücklich ist das, weil die größten Containerschiffe zu Beginn eines jeden Konvois fahren.
Durch den Suezkanal fahren jährlich rund 18.800 Schiffe. Für uns kostet die reine Kanaldurchfahrt 240 US-Dollar. Dazu kommen rund 350 US-Dollar für den Agenten, der die Durchfahrt organisiert – in Summe also 590 US-Dollar. Wir sind in Suez nicht nach Ägypten eingereist und haben das auch nicht nachgeholt. Das wäre noch einmal teurer geworden. Dass wir gar nicht in Ägypten einklariert haben liegt aber nicht am Geld sondern vor allem auch an den ägyptischen Behörden und der für Segler unkomfortablen Situation entlang der Küste. In Ägypten kann man als Segelboot, selbst wenn man einklariert ist, nicht einfach ankern, Schutz suchen oder Riffe anschauen. Auch ist es in den seltensten Fällen sicher und dort wo sicher abartig teuer, das Schiff auch nur für ein paar Tage für Landausflüge liegen zu lassen. Das hat sich seit unserer Passage mit dem Ausbau der Marina in Ismaila deutlich verbessert und nachfolgende Crews berichten von tollen Erlebnissen dieses geschichtsträchtigen Landes. Zu unserer Zeit war das für uns richtige aber einfach pragmatisch durchzufahren. Erfreulich ist, dass die Kultur des Bakschisch und damit eine fast schon organisierte Korruption rund um den Suezkanal durch die Kanalbehörde inzwischen ausgemerzt ist. Unser Erlebnis mit den Lotsen ist deshalb zwar etwas getrübt von einer deutlichen Sprachbarriere aber durchweg positiv: Der erste Lotse bringt uns ägyptisches Frühstück mit. Am zweiten Tag hat der Lotse dann selbst geröstete Sonnenblumenkerne als Vormittagssnack dabei. Im Gegenzug servieren wir Sandwiches oder Brot mit Hummus und Olivenöl. Schön ist auch, dass wir mit unseren Freunden von der australischen CathayOz gemeinsam durch den Kanal fahren. In den Bitterseen wird uns erlaubt, dass sich die Boote gegenseitig überholen und wir können so ein paar Bilder der Schiffe mitten im Suezkanal machen. Drohnen und ähnliches sind in diesem militärisch sensiblen Gebiet natürlich leider verboten.
Den Suezkanal, wie wir ihn heute kennen, gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Die Bauarbeiten begannen 1860, 1869 wurde der Kanal eröffnet. Chefingenieur war der Franzose Ferdinand de Lesseps. Und es war nicht die erste schiffbare Verbindung in dieser Region: Schon in sehr früher Zeit gab es Verbindungen zwischen dem Nildelta und dem Roten Meer; die Route führte unter anderem über das Gebiet des heutigen Ismailia und die Bitterseen. Es gibt sogar Berichte, dass Cleopatra nach verlorenen Schlachten mit ihrer Flotte in die Bitterseen geflohen sein soll. In jüngerer Vergangenheit war der Kanal leider immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Der bekannteste Einschnitt ist der Sechstagekrieg. In der Folge wurde der Kanal beschädigt und erst 1975 wieder eröffnet, danach deutlich verbreitert. Die wohl bekannteste Schlagzeile der modernen Zeit hat 2021 das chinesische Containerschiff Ever Given produziert, die aufgrund von unklarer Kommunikation auf der Brücke und eines plötzlichen Sandsturms quer im Kanal stand und den Verkehr tageweise blockierte. Heute markiert die stelle ine hunderte Meter großes Mosaik, finanziert von den Schadensersatzzahlungen der verantwortlichen Reederei.
Am späten Nachmittag erreichen wir Ismailia und machen dort am noch in Bau befindlichen Yachtclub fest. Gemeinsam mit den anderen Booten gibt es ein Anlegerbier und anschließend ein Abschiedsessen. Am zweiten Tag geht es weiter, Richtung Port Said und damit dem Mittelmeer. Auch hier ist der Kanal nicht nur ein Verkehrsweg für die Großschifffahrt sondern auch Wasser und damit Lebensader für die örtliche Bevölkerung: Neben den großen Schiffen sind Fischer, kleine Fahrzeuge und auch Fähren unterwegs. Man muss immer wieder schauen, ob man einfach durchfahren kann oder ob wir uns irgendwo zwischen der Großschifffahrt und den lokalen Gefährten durchschlängeln müssen.
Dazu kommen die großen Bauwerke: die Suezkanalbrücke, oben drüber eine Highway-Verbindung vom afrikanischen Festland auf die Sinai-Halbinsel, daneben eine Drehbrücke für die Eisenbahn und weitere Brücken, die bei Bedarf über den Kanal geschwenkt werden. Und dann ist es irgendwann wirklich so weit: Der Lotse wird vom Lotsenboot abgeholt, der Kanal liegt hinter uns – und wir sind im Mittelmeer.
Dass uns in diesem Moment ein großer Stein von der Brust fällt, ist keine dramatische Formulierung, sondern eine ziemlich genaue Beschreibung. Das Rote Meer mit seinen wenigen Möglichkeiten für Ankerplätze, den starken Nordwinden, anspruchsvoller Navigation und den oft komplizierten behördlichen Rahmenbedingungen liegt hinter uns. Ab jetzt fühlt sich die Reise für uns wieder etwas leichter an, weil es mehr Optionen zur Reiseplanung und auch eine stabilere Infrastruktur gibt. Gleichzeitig ist es ein wichtiger emotionaler Meilenstein unserer Weltumsegelung. Seit Südostasien, dem Indischen Ozean, dem Golf von Aden und dem Roten Meer waren wir im Kopf immer auf dem Weg zu genau diesem Nadelöhr. Jetzt haben wir es geschafft und sind mit der Sea Pearl zurück im Mittelmeer.
Wie unsere Passage weiter Richtung Türkei verläuft, was wir dort erleben und wie eindrücklich auch dort die Frühgeschichte ihre Spuren hinterlassen hat, erzähle ich euch wieder hier im nächsten Blogeintrag. Wie gewohnt findet ihr die Videos zu unserer Zeit in Jordanien und dem Suezkanal auf YouTube. Und die tagebuch-artigen Einträge sind nach wie vor auf Instagram online.





























































